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Viktoria Flegler hat Ihre 3 jährige Ausbildung zur examinierten Pflegekraft bestanden. Zum erfolgreichen Abschluss gratulierten Pflegedienstleitung, Vorstandschaft und Kollegen. Man freute sich, die ehemalige Schülerin jetzt als neue Mitarbeiterin begrüßen zu können, und wünschte für den beruflichen Werdegang alles Gute.

Herr Habermann war von 1987 - 2000 in der Vorstandschaft der Sozialstation St. Laurentius e. V. als 1. Vorsitzender tätig. Wir behalten Ihn in dankbarer Erinnerung.

Frau Funk war von 1978 - 2000 in der Vorstandschaft der Sozialstation St. Laurentius e. V. als Schriftführerin tätig. Wir behalten Sie in dankbarer Erinnerung.

Am 10. August wird von der Katholischen Kirche des Heiligen Laurentius gedacht, der als Märtyrer heiliggesprochen wurde. Die Sozialstation St. Laurentius nimmt diesen Tag zum Anlass, um ihren Patienten für ihre Treue zu danken.

Bei dem ausgebuchten TreffpunktPFLEGE der Sozialstation St. Laurentius Bad Neustadt e.V. konnten Vorsitzender Alois Heinisch und stellvertretende Pflegedienstleiterin Christine Reinhart die Seniorinnen und Senioren sowie den Referenten des Abends, Seniorenberater Herr Edgar Kast, Bad Kissingen, ganz herzlich bei hochsommerlichen Temperaturen begrüßen.

Heute gehört der Rollator zum alltäglichen Straßenbild. Für Gehbehinderte läuft es mit dem Rollator rund - aber ohne ihn geht nichts. „Mit seiner Nutzung wird die Mobilität und dadurch die Lebensqualität unserer Senioren erheblich erhöht", sagt Edgar Kast, Seniorenbeauftragter aus Bad Kissingen.

Bei der Benutzung eines Rollators gilt es aber einige wichtige Vorschriften und Verhaltensregeln zu beachten. Diese verdeutlichte Edgar Kast mit einer Power-Point-Präsentation unter dem Titel: „Rollatoren-Training für mehr Sicherheit und Lebensqualität“ lebendig und ausführlich.

Im praktischen Teil übten die einzelnen Teilnehmenden unter Anleitung von Edgar Kast auf einer mit Hindernissen gespickten Parcours-Strecke das richtige und sichere Führen eines Rollators. Wesentlich ist, dass der Rollator richtig auf die Körpergröße eingestellt ist. Durch ein richtiges Aufstützen auf den Rollator beim Gehen wird das Gewicht des Oberkörpers aufgefangen und somit Becken und Hüfte entlastet. Dies erleichtert die oft schwierige Fortbewegung und das Bewältigen von Erschwernissen.

So gab er hilfreiche Tipps zum Beispiel zur Überwindung von kleineren Hindernissen wie Türschwellen (ca. 2 cm hoch) und Bordsteinkanten. Hier empfahl Kast, nah an die Bordsteinkante heranzufahren und dann die Handbremse zu betätigen. Der Rollator kann dann leicht über die Hinterräder gekippt werden, so dass die Vorderräder über die Kante geschoben werden können. Anschließend sollte die Bremse wieder losgelassen werden, und der leicht gekippte Rollator wird mit den Hinterrädern an die Bordsteinkante herangefahren. Mittels leichter Körperkraft des Anwenders können die Hinterräder des Rollator danach kurz angehoben und über die Kante gerollt werden. Viele Rollatoren-Fahrer kennen diese leichte Hindernisüberbrückung nicht und tun sich damit oft sehr schwer.

Edgar Kast überprüfte zu Beginn der Veranstaltung den technischen Zustand der mitgebrachten Rollis und behob leichte Mängel, z. B. bei der Höheneinstellung und bei den Bremsen. Gravierende Mängeln sollten von einer Fachkraft des zuständigen Sanitätshauses repariert werden. Ebenso plädierte er bei Anschaffung für einen leichten schnell zusammenklappbaren Rollator. Die Sicherheit des Hilfsmittels kann z.B. durch Beleuchtung, Sturzalarm, Klingel und leichtgängigen Bremssystemen erhöht werden. Vieles ist schon über eine kleine Zuzahlung möglich.

Für die erfolgreiche Teilnahme am Sicherheitstraining erhielten alle Teilnehmer von der stellvertretenden Pflegedienstleiterin Christine Reinhart eine eigens gestaltete Urkunde ausgestellt, die sie stolz entgegennahmen. Vorsitzender Alois Heinisch bedankte sich für dem sehr informativen kurzweiligen Abend bei dem Referenten, Herrn Edgar Kast, mit einem kleinen Präsent und bei den Teilnehmenden für ihr engagiertes Mitmachen.

Ohne ehrenamtliches Engagement geht es nicht

Eine positive Bilanz konnten die Verantwortlichen der Sozialstation St. Laurentius Bad Neustadt a.d.S. e.V. bei der gut besuchten Mitgliederversammlung ziehen.

Im vergangenen Jahr feierten die Caritas-Sozialstationen in Mellrichstadt, Bad Neustadt und Bad Königshofen jeweils ihr 40jähriges Bestehen, an deren Feierlichkeiten auch der Landtagsabgeordnete Steffen Vogel stets teilgenommen hat. Bei der „letzten“ Feier in Bad Neustadt hat dieser dann in seinem Grußwort als „Geburtstagsgeschenk“ an die Caritas eine Einladung nach München zu einer Informationsfahrt in den Landtag für die Pflegekräfte der Sozialstationen ausgesprochen.

Über ein zahlreiches Interesse freute sich schon zu Beginn des Informationsabends im Rahmen von Treffpunkt PFLEGE, Alois Heinisch, Vorsitzender der Sozialstation St. Laurentius. Zum Thema „Daheim statt Heim“ - Betreuung durch ausländische Pflegekräfte, referierte Monika Bader von den „Pflegehelden“ Rimpar, an diesem Abend.

Mit gutem Ergebnis erfolgreich bestanden hat Schwester Tatjana Geist, examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Sozialstation St. Laurentius, ihren Fortbildungslehrgang zur Praxisanleiterin in der Pflege (Mentorin).

Im Rahmen der Weihnachtsfeier der Caritas Sozialstation St. Laurentius wurden sowohl Mitarbeiterinnen, als auch Ehrenamtliche geehrt, welche alte und kranke Menschen schon viele Jahre pflegen und betreuen. – Erster Vorsitzender Alois Heinisch würdigte in seiner Laudatio die jeweils segensreiche Tätigkeit der Geehrten auf verschiedenen Ebenen. Uschi Büttner ist seit 35 Jahren als staatlich anerkannte Krankenschwester in der ambulanten Pflege tätig. Heinisch sagte, dass Schwester Uschi in dieser Zeit die ambulante Pflege mitgeprägt habe. Sie habe sich bei den ihr anvertrauten Menschen als sympathische, einfühlsame und fachlich versierte Frau für deren Wohl eingesetzt. Gleichermaßen sei sie bei Patienten, Kolleginnen und Vorgesetzten geschätzt. Sie sei ein Markenzeichen der Sozialstation St. Laurentius.

Eine ausgewogene und tolle Runde, so lautete das Fazit am Ende des Kurses „Demenz verstehen“. – Die Caritas Sozialstation hatte in Zusammenarbeit mit der Pflegekasse BARMER Bad Neustadt, diesen Kurs zur Unterstützung für Angehörige von demenziell Erkrankten angeboten. Allerdings kamen in der Schlussrunde mit Kursleiter Detlev Beck, examinierter Krankenpfleger, und Schwester Christine Reinhart, stellvertretende Pflegedienstleiterin der Sozialstation, noch viele weitere positive Aspekte zur Sprache.

Zum „Gottesdienst des Gedenkens und Dankens“ hatten die Katholische Pfarrgemeinde Strahlungen und die Sozialstation St. Laurentius in die örtliche Kirche eingeladen. – In seiner Predigt ging Dekan Dr. Andreas Krefft auf den Monat November ein:"In diesen November- Tagen sind viele Menschen an den Gräbern ihrer Lieben zu finden. Was werden sie dort antreffen? Hoffentlich beides: Glaubenskraft und Mitgefühl. Letzten Endes das, was wir mit ihnen und auch miteinander teilen.Der Friedhof hat verschiedene Funktionen: ein Ort, an dem wir unsere Verstorbenen zur Ruhe betten, ein Ort der Trauer, ein Ort der Erinnerung, ein Ort des Gebets und Nachdenkens auch über unsere Vergänglichkeit.Wenn Sie in diesem Jahr einen nahestehenden Menschen zu Grabe begleitet haben, wünsche ich Ihnen viel Kraft aus dem Tunnel der Trauer wieder herauszufinden und dass aus diesen Tränen des Schmerzes Perlen der Liebe werden.

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